Otto Junker Preis 2016

 

Verleihung der Otto-Junker-Preise 2016

Otto Junker 2016 Die Preisträger Stephan Prünte, Daniel Szepanski, Charlie Paul Susai Sakkana Reddy und Pawel Bittner mit Rektor Ernst Schmachtenberg, Dr. Ambros Schindler und RWTH-Professor Wolfgang Bleck.

Die RWTH-Absolventen Daniel Szepanski, Pawel Bittner, Charlie Paul Susai Sakkana Reddy und Stephan Prünte erhielten im Rahmen einer Festveranstaltung die Otto-Junker-Preise 2016 für ihre herausragenden Studienleistungen. Dr. Ambros Schindler, Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, und RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg überreichten die Auszeichnungen. Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck, Vorsitzender des Beirats der Stiftung, und Werner Stegemann, ebenfalls Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, gratulierten den Preisträgern.

Daniel Szepanski, im September 1990 in Waldbröl geboren, studierte Elektrotechnik, Informationstechnik und Technische Informatik mit Vertiefungsrichtung Energietechnik an der RWTH Aachen. Der Nachwuchswissenschaftler wurde für seine mit Auszeichnung bestandene Masterprüfung 2015 mit dem STAWAG-Preis ausgezeichnet, 2016 folgte der DRIVE-E-Studienpreis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie der Fraunhofer Gesellschaft. Zudem steht der 26-Jährige auf der Dean‘s List, der Bestenliste eines Studiengangs.

Pawel Bittner, im April 1991 in Breslau geboren, studierte Werkstoffingenieurwesen an der RWTH Aachen. Während seines Studiums konnte er als studentische Hilfskraft am Institut für Bildsame Formgebung, am Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik sowie in verschiedenen Praktika erste Praxiserfahrung sammeln. Im Wintersemester 2015/16 begann der 25-Jährige zusätzlich ein Zweitstudium der Mathematik an der RWTH.

Charlie Paul Susai Sakkana Reddy, im November 1987 in Dschidda, Saudi Arabien, geboren, studierte Electrical Power Engineering an der RWTH Aachen. 2015 wurde der Elektrotechniker für seine mit Auszeichnung bestandene Masterprüfung mit der Springorum-Denkmünze sowie dem Siemens-Preis geehrt. Heute arbeitet er als Consultant bei der Siemens AG in Erlangen.

Stephan Prünte, im Januar 1989 in Neuss geboren, studierte Materialwissenschaften mit der Vertiefungsrichtungen Konstruktionswerkstoffe und Nanotechnologie an der RWTH Aachen. Während seines Studiums engagierte sich der Nachwuchswissenschaftler vielfältig und bildete sich unter anderem durch ein Forschungspraktikum am „Center for Materials Science and Nanotechnology“ der Universität Oslo im Ausland fort. Im September 2015 begann der Materialtechniker seine Promotion, welche die Realisierung von Schmierstoff-freien Umformprozessen durch Werkzeugbeschichtungen und Oberflächenfunktionalisierung thematisiert.