Habilitation

 

Im Folgenden wird der Ablauf des Habilitationsverfahrens beschrieben.

1. Personen, die eine Habilitation an der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik anstreben, sollten das Dekanat rechtzeitig, d.h. mindestens ein halbes Jahr vor der Antragstellung, über die Habilitationsabsicht in
Kenntnis setzen. In der darauf folgenden Sitzung der Habilitationskommission wird die Habilitationsabsicht bekannt gegeben.

2. Zur Antragstellung Habilitationsantrag sind die Habilitationsschrift und Unterlagen gemäß Paragraf 4 der Habilitationsordnung im Dekanat der Fakultät abzugeben.

3. In der darauf folgenden Sitzung der Habilitationskommission eröffnet die Dekanin bzw. der Dekan das Verfahren und die Gutachter werden bestimmt. Das Dekanat fordert die Gutachten an. Es sind mindestens zwei externe Gutachten und ein fakultätsinternes Gutachten einzuholen.

4. Nach Eingang der Gutachten erfolgt eine Auslegefrist für die Mitglieder der Habilitationskommission. Die Dauer beträgt zwei Wochen während der Vorlesungszeit und sechs Wochen während der vorlesungsfreien Zeit.

5. Nach Ende der Auslegefrist wird in der darauf folgenden Sitzung der Habilitationskommission über die Annahme der Arbeit abgestimmt. Die Kommission wählt eins unter drei von der Bewerberin bzw. dem Bewerber vorgeschlagenen Themen für den 45-minütigen wissenschaftlichen Vortrag mit Diskussion (max. 30 Minuten) aus.

6. Der Vortrag soll spätestens vier Wochen nach Bekanntgabe des Themas an die Bewerberin oder den Bewerber durch die Dekanin oder den Dekan stattfinden.

7. Auf der folgenden Sitzung der Habilitationskommission wird endgültig über die Habilitation und die Venia Legendi abgestimmt.